Elternschaft & Kinderwunsch
Neue Wege in der Elternbildung: Erfahrungen mit digitalen Formaten und Vermittlungswegen (2024)
Ziel der Studie war es, den reichhaltigen Erfahrungsschatz, der Anfang der 2020er Jahre in der Elternbildung im Hinblick auf digitale Angebote, Konzepte und Methoden gesammelt wurde, in strukturierter Weise zu erfassen und daraus Empfehlungen für eine künftige sinnvolle Integration digitaler Möglichkeiten und Zugangswege in der Elternbildung abzuleiten.
Projektleitung: Sabine Buchebner-Ferstl
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Kinderwunsch und Lebenszufriedenheit – Zur Bedeutung eigener Kinder für ein erfülltes Leben (2023)
Basierend auf Gruppendiskussionen und biographischen Interviews mit Frauen und Männern analysiert diese Studie soziale Normen und individuelle Bedeutungen rund um Lebenszufriedenheit und eigene Kinder. Sie zeigt, dass der Kinderwunsch normativ erwartet und mit Normen guter Mutterschaft und Selbstverantwortung verknüpft ist. Dies zieht ungleiche Herausforderungen für Frauen und Männer nach sich.
Projektleitung: Eva-Maria Schmidt
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Vatersein in Österreich: Eine empirische Untersuchung im multi-methoden Design (2023)
Die Basis der vorliegenden Studie bilden eine Befragung von 500 Vätern, 250 Müttern und 250 Jugendlichen, sowie Fokusgruppen und eine Aufarbeitung des Forschungsstandes. Aktive Vaterschaft wurde durch Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und das tatsächliche Engagement gemessen. Die Analyse umfasst das Ausmaß, begünstigende und hinderliche Faktoren aktiver Vaterschaft sowie Wünsche an und von Vätern und an die Politik.
Projektleitung: Andreas Baierl
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Elternbildung im digitalen Zeitalter: Chancen – Risiken – Grenzen (2020)
Die klassische Elternbildung und digitale Angebote stehen in einem zwiespältigen Verhältnis zueinander: Einerseits werden im Bereich der Erziehung über das Internet auch fragwürdige Konzepte transportiert, andererseits bieten digitale Medien erweiterte Möglichkeiten, Eltern zu erreichen. Die Ergebnisse einer Fragebogenerhebung bei 370 Müttern und Vätern zeigen, welche Rolle digitalen Medien im Erziehungsalltag zukommt und welche Implikationen sich daraus für die klassische Elternbildung ergeben.
Projektleitung: Sabine Buchebner-Ferstl
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Bildung und Erziehung. Lern- und Entwicklungschancen in der Familie (2015–2017)
Auf Basis des entwicklungspsychologischen Konzeptes der Entwicklungsaufgaben stellt das Kernstück der vorliegenden Studie eine Befragung von Eltern, Lehrkräften und Schüler:innen aus ganz Österreich dar.
Projektleitung: Olaf Kapella
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Erziehung – nicht genügend? Österreichische Eltern auf dem Erziehungsprüfstand (2016)
Die vorliegende Studie untersucht die Erziehungskompetenz österreichischer Eltern mittels einer repräsentativen quantitativen Online-Befragung, an der sich 926 Mütter und Väter beteiligten.
Projektleitung: Sabine Buchebner-Ferstl
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Parenting Support - Länderbericht Österreich (2013)
Im Rahmen eines Projektes von EUROFOUND wurden sieben Länder finanziert (Belgien, Estland, Irland, Portugal, Österreich, Schweden, Ungarn), einen Länderbericht zur Situation der Unterstützung von Eltern im jeweiligen Land zu erstellen. Das ÖIF erstellte den nationalen Bericht für Österreich.
Projektleitung: Olaf Kapella
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Erreichbarkeit von Eltern in der Elternbildung (2011)
Institutionelle Elternbildung kann Informations- und Unterstützungsangebote bieten, die in Österreich aber nur von einem geringen Teil der Eltern in Anspruch genommen werden. Was ist mit dem weitaus überwiegenden Teil der Mütter und Väter, die darauf verzichten? Finden sie selbst den Weg oder sind es andere Orientierungsmöglichkeiten, die sie zu nutzen wissen? Und unter welchen Voraussetzungen wären diese Eltern bereit, die Orientierungshilfen der institutionellen Elternbildung zu nutzen? Die vorliegende Studie soll darüber Aufschluss geben.
Projektleitung: Sabine Buchebner-Ferstl
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Der Kinderwunsch in Österreich: Umfang, Struktur und wesentliche Determinanten (GGP) (2011)
In den Jahren 2008/09 wurde in Österreich die erste Erhebungswelle des Generations and Gender Programme (GGP) der UNECE durchgeführt. Dieses internationale Erhebungsprogramm untersucht das Ausmaß und die Bestimmungsgründe des Kinderwunschs und erhebt in weiterer Folge auch die Realisierung und deren Bestimmungsgründe.
Projektleitung: Norbert Neuwirth
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Eltern zwischen Anspruch und Überforderung: Erziehungswerte und Erziehungsverhalten (2009)
Die Studie, beschäftigt sich mit den Zusammenhängen zwischen Elternschaft, Überforderung und erzieherischem Verhalten. Dabei werden unter anderem Diskrepanzen zwischen erzieherischen Ansprüchen und konkretem Handeln sowie das Ausmaß von Gewaltanwendung in der Erziehung erörtert. Zudem wird auf den Einfluss sozialer und ökonomischer Rahmenbedingungen auf das Erziehungsverhalten eingegangen.
Projektleitung: Sabine Buchebner-Ferstl
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