Newsletter
Das 'beziehungsweise' ist der regelmäßige Newsletter des ÖIF. Seit 1995 werden aktuelle Ergebnisse aus der Familienforschung und relevante Informationen aus der Familienpraxis publiziert. Die Redaktion lädt Autor:innen ein, zu ausgewählten Themen zu schreiben und in den Artikeln die wichtigsten Ergebnisse wissenschaftlicher Studien zusammenzufassen.
Aktuelle Ausgabe: 'beziehungsweise' 4/2026
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Positiv fühlen zum Wohl des Kindes
Gefühlsregeln und Emotionsarbeit von Müttern
Von Fabienne Décieux, Eva-Maria Schmidt und Ulrike Zartler
kranich17 auf Pixabay -
Mythos Wahlfreiheit?
Wie Kinderbetreuungspolitik in Österreich sozialer Nachhaltigkeit im Wege steht
Von Eva-Maria Schmidt und Fabienne Déxieux
qimono auf Pixabay -
Das Geburtenbarometer
Neue Daten zu Fertilität in Österreich
Von Kryštof Zeman und Caroline Berghammer
Institut für Demographie (der ÖAW) -
Themen & Tipps 4/2026
Publikation: Karenz und Elternzeit aus Kinderperspektive
Studie: Teilnehmer:innen gesucht zum Thema ‘Mediennutzung von Kindern’
Publikation: Junge Menschen blicken positiv in die Zukunft
Publikation: Familie, Migration und Glaube
ÖIF, KI generiert
Das 'beziehungsweise' erscheint sechs Mal im Jahr.
Zur An- und Abmeldung.
Impressum 'beziehungsweise'
Medieninhaber: Österreichisches Institut für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien, Grillparzerstraße 7/9, 1010 Wien
Herausgeber: Prof. Dr. Wolfgang Mazal
Redaktion: Mag. Rudolf K. Schipfer, Dr. Christine Geserick, Irmgard Lercher Barton
Kontakt: beziehungsweise(at)oif.ac.at
Gefördert aus Mitteln des Bundeskanzleramtes/Europa, Integration und Familie über die Familie & Beruf Management GmbH (FBG) sowie der Bundesländer Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Oberösterreich, Salzburg, Steiermark, Tirol und Vorarlberg. Grundlegende Richtung des Werks nach §25 (e) MedienG: Dieser Informationsdienst berichtet über Publikationen, Projekte und Aktivitäten des ÖIF sowie über familienrelevante Themen und Studien auf nationaler und internationaler Ebene in unabhängiger, wissenschaftlicher und interdisziplinärer Form. Die Redaktion wählt die Themen aus und lädt Autor:innen ein. Die Beiträge geben die Meinungen der Autor:innen wieder, welche die alleinige Verantwortung für Inhalt und Einhaltung der wissenschaftlichen Standards tragen. Alle Angaben in den Artikeln erfolgen ohne Gewähr.