Themen & Tipps
2/2025
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Eltern im Homeoffice
Optimierung von Vereinbarkeit und Partnerschaftlichkeit?
Publikation: DOI: 10.25365/phaidra.636
Die Arbeitswelt entwickelt sich rasant und dynamisch, Flexibilität ist zum entscheidenden Faktor geworden. Besonders die COVID19-Pandemie erwies sich als Beschleuniger für ein ortsunabhängiges Arbeiten und damit für Homeoffice. Eine aktuelle Studie des ÖIF geht der zentralen Frage nach, ob und inwiefern elterliche Homeofficenutzung die Vereinbarkeit von Familie und Erwerb unterstützt: Wie gestaltet sich die Arbeitsteilung sowie die Partnerschaftsqualität mit und ohne Homeoffice? Dabei wurden unterschiedliche Merkmale und Lebensumstände der Homeofficenutzer:innen in der Analyse berücksichtigt.
Dörfler-Bolt, Sonja; Neuwirth, Norbert (2025): Homeofficenutzung von Eltern. Ein Instrument zur Optimierung von Vereinbarkeit und Partnerschaftlichkeit? Wien: Österreichisches Institut für Familienforschung (ÖIF Working Paper 104). -
Vernetzt und Verbunden
Künstliche Intelligenz und Familienleben
Termin: 11. April 2025, 14:00 bis 17:00 Uhr
Ort: Bildungshaus St. Virgil, Ernst-Grein-Straße 14, 5026 SalzburgKünstliche Intelligenz dringt immer weiter in viele Lebensbereiche vor und ist zunehmend ein Thema im Alltag von Familien. Aber was ist KI? Wie beeinflusst sie unser Familienleben und wie gehen wir gut damit um? Eine Veranstaltung des Katholischen Familienverbandes beschäftigt sich einerseits theoretisch mit den Chancen, Risiken und Verwendungsmöglichkeiten von Künstlicher Intelligenz. Andererseits thematisiert sie aus Elternperspektive, wie kritische Medienkompetenz vorgelebt werden kann: Was braucht es dazu und wie können Kinder unterstützt werden? Welche Erfahrungen gibt es aus dem Schulalltag?
Anmeldung: (bis 9. April 2025) – Die Teilnahme ist kostenlos. -
Über digitalen Alltag, Gaming und soziale Medien reden
Karten für Gespräche zwischen den Generationen
Download: tenk.faktisk.no/samling/snakk
Die digitale Realität ist Teil der Identitätsbildung von Kindern und Jugendlichen. Untersuchungen zeigen, dass Eltern am digitalen Leben junger Menschen teilhaben und sich dafür interessieren sollen. Für Erwachsene ist es aber oft schwierig, über das, was sich im digitalen Alltag tut, ins Gespräch zu kommen. Basierend auf dem DigiGen-Projekt wurden Karten entwickelt, die durch Fragen und Behauptungen unterhaltsame und wichtige Gespräche ermöglichen. Sie richten sich an 10- bis 14-Jährige, sind aber auch für ältere oder jüngere Personen geeignet. Die Karten sind auf Deutsch und unter anderem auch auf Englisch, Französisch und Spanisch verfügbar und zum Ausdrucken bzw. zur digitalen Nutzung unter dem u. a. Link abrufbar.